RUF CTR 3
Genau 20 Jahre nach dem CTR, dem legendären "Yellow Bird", und gute 10 Jahre nach dem CTR 2 präsentierte RUF im April 2007 anlässlich der Eröffnungsfeierlichkeiten des RUF-Werks in Bahrain den neuen CTR 3.
Während die beiden ersten CTR-Generationen noch dem Heckmotorprinzip huldigten, setzt RUF beim CTR 3 nun auf ein Mittelmotorfahrzeug.
Eines hat der CTR 3 jedoch mit seinen beiden Vorgängern gemeinsam. Der CTR 3 ist ein Fahrzeug für den aktiven Fahrer - einfach Fahrmaschine pur.
Die Mittelmotorbauweise ermöglicht eine ausgewogene Gewichtsverteilung für ein noch agileres Handling und einen längeren Radstand für mehr Fahrstabilität im Hochgeschwindigkeitsbereich. Die Karosserie des CTR 3 ist eine völlige Neuentwicklung, sie basiert auf keinem bestehenden Mittelmotorkonzept. Sie ist auf eine optimierte Aerodynamik für hohe Geschwindigkeiten ausgelegt. Die Karosserie ist in einer intelligenten Mischbauweise aufgebaut. Die Struktur des Vorderwagens und der Bodengruppe besteht aus verzinktem Stahlblech. Motor und Getriebe sind an einem als Spaceframe und Gitterrohrrahmen ausgeführten Aggregateträger montiert. Als Überrollschutz fungieren die verstärkten A-Säulen und der hinter dem Cockpit verlaufende Rohrrahmen. Die Türen mit dem integrierten Seitenaufprallschutz und die Fronthaube sind aus Aluminium gefertigt. Über die Karosserie spannt sich eine Außenhaut aus Kevlar-Carbon.
Alois Ruf kreierte diese klassische Sportwagenlinie, die er lange Zeit in seinen Gedanken gehegt hatte. Zusammen mit seinem Design- und Ingenieurteam realisierte er nun diese Idee.
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Technik
Während die beiden ersten CTR-Generationen noch dem Heckmotorprinzip huldigten, setzt RUF beim CTR 3 nun auf ein Mittelmotorfahrzeug.